- Mit dem Rad ganz neue und schöne Ecken Hannovers kennenlernen.
- Sich dabei ein bisschen wie Amélie und Angelique in einem fühlen.
- Sich von einem Brillen-Verkäufer mit Blick für Details beraten lassen ("Wo sind die Schnürsenkel?")
- Nach Monaten wieder durch "Kaufland" schlendern
- Aus dem Staunen über diese Produktvielfalt nicht mehr rauskommen: Das Landei in der großen weiten Welt
- Couscous kaufen ohne zu wissen was man damit macht
- "Frolic unterwegs" für den knuffigen Hund des Bettlers an der Ecke kaufen.
- Feststellen, dass der Bettler Feierabend hat.
- Aus dem Kirsch-Chilli-Tee die Chilli rausschmecken
- Sich nun auf den ersten Rucola des Jahres mit Foccacia-Brot freuen
Samstag, Mai 05, 2007
Die kleinen Freuden des Alltags
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5 Kommentare:
Du warst mit dem Rad in Hannover?
Jaaa, die Schnürsenkel hab ich auch schon gesucht. ;-)
Du kaufst Frolic für nen Penner? Wie kann man nur so sozial sein?
Ich meine natürlich Obdachlosen...
:D Ich hatte auch erst "Penner" stehen, aber irgendwie klang das so... unsozial :D
Weiß auch nicht. Wenn du den Hund gesehen hättest, hätteste auch Frolic gekauft ;)
Mit dem Rad und Bahn, weil ich in die List musste und das ging so einfacher/schneller als mit Bus/zu Fuß.
Ich würd einem Penner nie und nimmer was geben. Wenn du wüsstest, dass die gar nicht so arm sind, würdeste das auch nicht mehr machen. So, jetzt weißtes. ;-)
Wenn man den Weg kennt, ist das Fahrrad sicher ne Alternative.
Ja, also da hast du recht. Aber ich wollt doch nur dem Hund was geben! Dem Penner, der heute Kleingeld für Brötchen etc. haben wollte, habe ich natürlich nichts gegeben, sondern habe mir von dem Geld zwei Kugeln Eis gekauft :D
Du sagst es: Wenn man den Weg kennt! Wenn nicht, ist man am Ende so tot wie ich jetzt!
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