Ich frag mich wirklich, was momentan los ist, dass sich kleine Mädchen so an mich heften. Erst Fabi und nun auch noch Maria aus Chemnitz. Kurz nach der Begrüßung, auf dem Weg zum Auto bat sie mir schon an, dass ich mit ihr hinten sitzen könnte. Dieses Angebot nahm ich - freundlich wie ich bin - natürlich dankend an. Anschließend fuhren wir zum Schlossteich Tretbootfahren (und - diesmal - hab ich getreten!). Dort zeigte sie bereits ihre bockige Seite - ziemlicher Dickkopf die Kleine. Aber es war trotzdem total schön.
Zu Hause bastelten wir dann gemeinsam Ketten. Sie eine für mich. Ich für sie. Als ich fertig war, rannte sie zu ihrer Mama, um sie zu fragen, ob sie die Kette zur Einschulung tragen dürfe. Durfte sie und so kam sie jubelnd zurück, sprang mir in die Arme und bedankte sich überglücklich. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was das für ein schönes Gefühl war, zu sehen, dass ich die Kleine mit so einer Kleinigkeit so unheimlich glücklich machen konnte.
Beim Abendessen bat ich sie mir den Brotkorb zu reichen, worauf sie sowas in der Art meinte wie: "Sehr wohl, meine Majestät." Und dann erklärte sie allen am Tisch wie die Rollen an diesem Abend verteilt waren. Die kleine Maria war die Dienerin der Prinzessin (ich), Lothar der Diener des Königs (Theresas Freund René) und Struppi die Dienerin der Königin (Theresa). Als ich es dann wagte, mich für ihre Dienste zu bedanken, korrigierte sie mich, dass Prinzessinnen weder Danke noch Bitte in Gegenwart ihrer Diener zu sagen pflegen. "Das ist aber unhöflich", meinte die Prinzessin.
Während des Essens schlang sie sich immer wieder um meine Arme, kitzelte mich an den Achseln und bat mich dann dasselbe bei ihr zu tun. "oO... was geht denn jetzt ab", dachte ich und vergewisserte mich erst, ob sie das wirklich ernst meinte, was sie tat: Kinder, Kinder...
Später setzte sie sich noch auf meinen Schoß, nahm meine Hände in ihre, schlang diese um ihren kleinen Bauch herum, lehnte und schmiegte sich an mich an. Einen "Gute Nacht"-Knutscher gab's sogar auch noch (von ihr!), zusammen mit der Bitte (ihrerseits!), ob sie am nächsten Morgen mit in mein Bett kommen dürfe.
Kam sie dann auch so gegen halb neun oder so. Erst erzählten wir so ein bisschen. Ich stellte ihr Fragen! Ich! Ich begann ein Gespräch mit einer etwa 6-Jährigen! Dann holte sie ihr Lesebuch heraus und ich las ihr, die sich wieder an mich schmiegte, mindestens fünf Geschichten vor, ehe wir dann - Hand in Hand - hinunter zum Frühstück gingen.
Natürlich mussten wir wieder zusammen sitzen, denn "Marias bleiben immer zusammen - aber bald nicht mehr...". Sie ahnte, dass der Abschied näherrückte. Gemeinsam putzten wir Zähne, spielten noch einmal das "Leiter/Schlange"-Spiel und fuhren dann schließlich zum Bahnhof. Ich saß wieder mit ihr hinten und die ganze Fahrt über hielten wir Händchen, streichelten und klatschten einander. Sooooo schön.
Wenn alles glatt geht, sehe ich sie am 20. Oktober im Leipziger Zoo wieder. Freu mich jetzt schon darauf. Und dabei kam ich hauptsächlich vorbei, um Struppi und Theresa zu besuchen. Aber mit denen habe ich mich auch sehr nett unterhalten. War eine gute Idee, den Chemnitzern nach Jaaaaaahren wieder einen Besuch abzustatten!
Zu Hause bastelten wir dann gemeinsam Ketten. Sie eine für mich. Ich für sie. Als ich fertig war, rannte sie zu ihrer Mama, um sie zu fragen, ob sie die Kette zur Einschulung tragen dürfe. Durfte sie und so kam sie jubelnd zurück, sprang mir in die Arme und bedankte sich überglücklich. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was das für ein schönes Gefühl war, zu sehen, dass ich die Kleine mit so einer Kleinigkeit so unheimlich glücklich machen konnte.
Beim Abendessen bat ich sie mir den Brotkorb zu reichen, worauf sie sowas in der Art meinte wie: "Sehr wohl, meine Majestät." Und dann erklärte sie allen am Tisch wie die Rollen an diesem Abend verteilt waren. Die kleine Maria war die Dienerin der Prinzessin (ich), Lothar der Diener des Königs (Theresas Freund René) und Struppi die Dienerin der Königin (Theresa). Als ich es dann wagte, mich für ihre Dienste zu bedanken, korrigierte sie mich, dass Prinzessinnen weder Danke noch Bitte in Gegenwart ihrer Diener zu sagen pflegen. "Das ist aber unhöflich", meinte die Prinzessin.
Während des Essens schlang sie sich immer wieder um meine Arme, kitzelte mich an den Achseln und bat mich dann dasselbe bei ihr zu tun. "oO... was geht denn jetzt ab", dachte ich und vergewisserte mich erst, ob sie das wirklich ernst meinte, was sie tat: Kinder, Kinder...
Später setzte sie sich noch auf meinen Schoß, nahm meine Hände in ihre, schlang diese um ihren kleinen Bauch herum, lehnte und schmiegte sich an mich an. Einen "Gute Nacht"-Knutscher gab's sogar auch noch (von ihr!), zusammen mit der Bitte (ihrerseits!), ob sie am nächsten Morgen mit in mein Bett kommen dürfe.
Kam sie dann auch so gegen halb neun oder so. Erst erzählten wir so ein bisschen. Ich stellte ihr Fragen! Ich! Ich begann ein Gespräch mit einer etwa 6-Jährigen! Dann holte sie ihr Lesebuch heraus und ich las ihr, die sich wieder an mich schmiegte, mindestens fünf Geschichten vor, ehe wir dann - Hand in Hand - hinunter zum Frühstück gingen.
Natürlich mussten wir wieder zusammen sitzen, denn "Marias bleiben immer zusammen - aber bald nicht mehr...". Sie ahnte, dass der Abschied näherrückte. Gemeinsam putzten wir Zähne, spielten noch einmal das "Leiter/Schlange"-Spiel und fuhren dann schließlich zum Bahnhof. Ich saß wieder mit ihr hinten und die ganze Fahrt über hielten wir Händchen, streichelten und klatschten einander. Sooooo schön.
Wenn alles glatt geht, sehe ich sie am 20. Oktober im Leipziger Zoo wieder. Freu mich jetzt schon darauf. Und dabei kam ich hauptsächlich vorbei, um Struppi und Theresa zu besuchen. Aber mit denen habe ich mich auch sehr nett unterhalten. War eine gute Idee, den Chemnitzern nach Jaaaaaahren wieder einen Besuch abzustatten!


1 Kommentar:
schön :)
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