01. Januar 2007, 09:58 Uhr.
Bisher habe ich keine Sekunde geschlafen. Wohnzimmer und Küche sind gesaugt, gewischt, aufgeräumt. Allerdings auch schon seit ca. 7 Uhr. Statt ins Bett zu gehen, habe ich zunächst begonnen meine Fotos vom letzten Jahr in mein Fotoalbum zu kleben. Währendessen schaute ich aus dem Fenster und sah wie es nach und nach immer heller wurde. Aufgrund des nächtlichen Anrufes traute ich mich erst vor 1,5 Stunden hinaus und machte mich auf gen Osten, um den Beginn des ersten Tag des Jahres zu erleben.
Die Straßen waren menschenleer, der Himmel bewölkt.
Schließlich erreichte ich das Feld und betrat eine Weide. Ganz plötzlich huschte etwas aus dem Gebüsch: Vier Rehe flüchteten in den Wald. Ich kämpfte mich weiter durch die Kuhscheiße, um der Sonne näher zu kommen. Und dann passierte es - die Sonne bahnte sich ihren Weg durch die Wolken:
Ich glaub das ist mein schönstes Neujahr. Als ich die Rehe und schließlich den Sonnenaufgang sah, hätte ich vor Freude beinahe heulen können. Das ist so ein unbeschreiblich schönes Gefühl, den ersten Tag des Jahres auf diese Weise beginnen zu können. Normalerweise hätte ich gedacht, dass es für mich ein Tag wie jeder andere ist. Aber eben dieses morgendliche Erlebnis hat diesen Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht. Diesen Tag so beginnen zu können, gab mir das Gefühl, dass dieses Jahr mein Jahr sein wird...
Bisher habe ich keine Sekunde geschlafen. Wohnzimmer und Küche sind gesaugt, gewischt, aufgeräumt. Allerdings auch schon seit ca. 7 Uhr. Statt ins Bett zu gehen, habe ich zunächst begonnen meine Fotos vom letzten Jahr in mein Fotoalbum zu kleben. Währendessen schaute ich aus dem Fenster und sah wie es nach und nach immer heller wurde. Aufgrund des nächtlichen Anrufes traute ich mich erst vor 1,5 Stunden hinaus und machte mich auf gen Osten, um den Beginn des ersten Tag des Jahres zu erleben.
Die Straßen waren menschenleer, der Himmel bewölkt.
Schließlich erreichte ich das Feld und betrat eine Weide. Ganz plötzlich huschte etwas aus dem Gebüsch: Vier Rehe flüchteten in den Wald. Ich kämpfte mich weiter durch die Kuhscheiße, um der Sonne näher zu kommen. Und dann passierte es - die Sonne bahnte sich ihren Weg durch die Wolken:
Ich glaub das ist mein schönstes Neujahr. Als ich die Rehe und schließlich den Sonnenaufgang sah, hätte ich vor Freude beinahe heulen können. Das ist so ein unbeschreiblich schönes Gefühl, den ersten Tag des Jahres auf diese Weise beginnen zu können. Normalerweise hätte ich gedacht, dass es für mich ein Tag wie jeder andere ist. Aber eben dieses morgendliche Erlebnis hat diesen Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht. Diesen Tag so beginnen zu können, gab mir das Gefühl, dass dieses Jahr mein Jahr sein wird...

2 Kommentare:
:)
Bis auf die Kuhscheiße romantisch schön :D
Ich hoffe für dich, dass es DEIN Jahr werden wird!
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