Zum wiederholten Male - innerhalb einer Woche - klingelte der Hermes-Versand an unserer Tür. Letztes Mal weigerte ich mich zu öffnen: Tränen in den Augen, weil der Film so traurig war. Heute weigerte ich mich das Paket anzunehmen: "Otto?! Können Sie gleich wieder mitnehmen." Klingt unfreundlich?! Nicht doch. Ich war die Freundlichkeit in Person, teilte mit, dass wir nichts bestellt hätten, er guckt verdutzt und damit war die Sache erledigt.
Nicht ganz. Während ich mich erfolglos am Mittagsschlaf versuchte, dachte ich die ganze Zeit darüber nach wie so etwas passieren könnte. Ob uns da jemand einen Streich spielt? Über unsere Kundennummer und auf unsere Kosten diverse Waren bestellt?! Warum sollte das jemand tun?!
Wirklich motiviert dort anzurufen, war ich nicht, doch es ließ mir keine Ruh'. Um die gebührenpflichtige Hotline des Otto Versands zu umgehen, wählte ich die für den Internetinhalt verantwortliche, um letztendlich doch mit dem Kundenservice verbunden zu werden (war zu erwarten, aber ich hoffe mit dieser Strategie dennoch den Gebühren entkommen zu sein. Seh' einfach nicht ein noch 14 Cent/Minute abzudrücken, wenn ich doch gar nichts bestellen möchte geschweige denn bestellt habe).
War ich anfangs gar nicht gewillt überhaupt den Hörer in die Hand zu nehmen, saugte ich mir von da an eine Frage nach der anderen aus dem Finger. Nur um das Gespräch aufrecht zu halten. Denn - wie Lena - so schön bemerkte: "Bei sowas kriegt man irgendwie immer sympathische Herren dran." Ganz genau.
Letztendlich war es genau die richtige Handlungsweise, die Annahme des Päckchens zu verweigern. Es ist zwar immer noch ein Rätsel wie es zu diesen Bestellungen kommen konnte, aber man(n) ist zuversichtlich, dass dies nicht wieder vorkommen wird. Zumal das Telefonpasswort, das meine Mama letzte Woche erhielt so geheim ist, dass nicht einmal ich es nennen konnte.
Nicht ganz. Während ich mich erfolglos am Mittagsschlaf versuchte, dachte ich die ganze Zeit darüber nach wie so etwas passieren könnte. Ob uns da jemand einen Streich spielt? Über unsere Kundennummer und auf unsere Kosten diverse Waren bestellt?! Warum sollte das jemand tun?!
Wirklich motiviert dort anzurufen, war ich nicht, doch es ließ mir keine Ruh'. Um die gebührenpflichtige Hotline des Otto Versands zu umgehen, wählte ich die für den Internetinhalt verantwortliche, um letztendlich doch mit dem Kundenservice verbunden zu werden (war zu erwarten, aber ich hoffe mit dieser Strategie dennoch den Gebühren entkommen zu sein. Seh' einfach nicht ein noch 14 Cent/Minute abzudrücken, wenn ich doch gar nichts bestellen möchte geschweige denn bestellt habe).
War ich anfangs gar nicht gewillt überhaupt den Hörer in die Hand zu nehmen, saugte ich mir von da an eine Frage nach der anderen aus dem Finger. Nur um das Gespräch aufrecht zu halten. Denn - wie Lena - so schön bemerkte: "Bei sowas kriegt man irgendwie immer sympathische Herren dran." Ganz genau.
Letztendlich war es genau die richtige Handlungsweise, die Annahme des Päckchens zu verweigern. Es ist zwar immer noch ein Rätsel wie es zu diesen Bestellungen kommen konnte, aber man(n) ist zuversichtlich, dass dies nicht wieder vorkommen wird. Zumal das Telefonpasswort, das meine Mama letzte Woche erhielt so geheim ist, dass nicht einmal ich es nennen konnte.


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