Es ist nach zehn Uhr abends. Ich habe Live-Auftritte der Hansen Band auf der "Keine Lieder über Liebe"-DVD entdeckt, mich unheimlich gefreut, weil ich momentan gar nicht genug vom Jürgen kriegen kann (und ihn diese Woche dennoch zweimal im Fernsehen verpasst hab...). Ich drehe den Fernseher auf (fast) volle Lautstärke. Weil ich mich so freue. Und weil ich wohl die rücksichtsloseste Nachbarin bin, die es gibt. Erst recht, wenn ich sturmfrei habe und keine Mama da ist, die mich ermahnen kann. Unter meinem Zimmer befindet sich das Schlafzimmer meiner Nachbarn. Das Haus zeichnet sich durch eine schlechte Isolation aus.
Wie gesagt, es ist zehn Uhr abends. Ich habe soeben ein Klingeln vernommen. Ich habe nicht aufgemacht, nur die Musik leiser gedreht, gehorcht und habe mich dann aus meinem Zimmer geschlichen, um durch das Schlüsselloch zu sehen, ob das Licht im Hausflur brennt. Es brennt. Somit kam das Klingeln nicht aus dem Fernseher sondern von meinen Nachbarn, die sich - nicht zum ersten Mal - wegen Ruhestörung beschweren wollten. Das sollte reichen, um den Titel dieses Eintrags zu erklären.
Wie gesagt, es ist zehn Uhr abends. Ich habe soeben ein Klingeln vernommen. Ich habe nicht aufgemacht, nur die Musik leiser gedreht, gehorcht und habe mich dann aus meinem Zimmer geschlichen, um durch das Schlüsselloch zu sehen, ob das Licht im Hausflur brennt. Es brennt. Somit kam das Klingeln nicht aus dem Fernseher sondern von meinen Nachbarn, die sich - nicht zum ersten Mal - wegen Ruhestörung beschweren wollten. Das sollte reichen, um den Titel dieses Eintrags zu erklären.


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