"Lass uns niemals gute Freunde bleiben.
Einfach geh'n mit der Gewissheit,
dass wir uns jetzt grad verlier'n.
Ich will nie ein 'Wie geht's dir denn so?' schreiben [...]
Kein 'Wünsch dir Glück', kein Blick zurück,
kein Abschiedskuss, keiner hat's gewusst.
Nur einfach weg. Nur einfach fort.
Das ist die Beste Antwort. [...] Auf nichts."
(Ton - Die Beste Antwort)
Einfach geh'n mit der Gewissheit,
dass wir uns jetzt grad verlier'n.
Ich will nie ein 'Wie geht's dir denn so?' schreiben [...]
Kein 'Wünsch dir Glück', kein Blick zurück,
kein Abschiedskuss, keiner hat's gewusst.
Nur einfach weg. Nur einfach fort.
Das ist die Beste Antwort. [...] Auf nichts."
(Ton - Die Beste Antwort)
Wenn ich sowas höre, bin ich drauf und dran Verständnis zu zeigen. Und dennoch versteh' ich wohl doch nichts. Gar nichts. Die ganze Zeit hatte ich Zweifel. Wunderte mich. Warum er doch auf ein Wiedersehen pochte. Was er an mir findet. Ich versuchte die Zweifel niederzulegen und mich stattdessen über mein Glück zu freuen. Zeigte Interesse. Nur um am Ende zu erkennen, dass meine anfänglichen Zweifel berechtigt waren. Eigentlich hätte ich es wissen müssen, und doch traf es mich unerwartet. Weil ich Hoffnung hatte. Weil ich glaubte, es [er] sei etwas Besonderes. Weil ich ihm (blind) vertraute. Ohne zu wissen, was er wirklich für ein Mensch ist.
"Ich seh dich, wenn ich meine Augen schließe.
Ich hör' dich und der Rest wird stumm.
Ich hätte dir so viel zu sagen.
Bitte dreh' dich jetzt nicht um. [...]
Ein Augenblick, nur ein kurzes Lächeln bleibt von dir zurück."
(Ton - Dreh' dich jetzt nicht um)
Ich hör' dich und der Rest wird stumm.
Ich hätte dir so viel zu sagen.
Bitte dreh' dich jetzt nicht um. [...]
Ein Augenblick, nur ein kurzes Lächeln bleibt von dir zurück."
(Ton - Dreh' dich jetzt nicht um)


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