Meine erste Katze bekam ich mit sieben Jahren. Meiner Mama beschrieb ich diesen schönen Augenblick in einem Heftchen, das ich ihr zum 34. Geburtstag schenkte [ich zitiere ohne Korrekturen vorzunehmen]:
"Der erste schöne Augenblick bei mir mit Shelly war als ich sie bekam. Es war abends ich schlief schon doch ich stand noch einmal auf, da hörte ich das Papa schon zu Hause war. Schließlich ging ich zu ihm. Auf einmal kratzte mich etwas am Fuß, es war Shelly."
Und weil es so schön ist, mache ich gleich weiter: "Puschel [Zwergkaninchen] hatten wir schon vor Shelly gehabt. Später spielten sie immer miteinander, doch wenn Shelly mal ihre Ruhe brauchte, ging sie immer zu einer ihrer Lieblingsplätzen, z.B. auf meinem Kleiderschrank, auf meinem Bett, unter dem Bett, im Schlafzimmerschrank oder auf dem Sofa.
Weißt du noch? Als Shelly weg war. Na ja, eigentlich war sie gar nicht weg. Du hast sie überall gesucht, aber nicht gefunden. Schließlich war sie im Kleiderschrank im Schlafzimmer.
Eines Tages wollten wir drei spazieren gehen. Ich glaube Shelly war gerade mal zwei Jahre alt. Doch Shelly kam uns hinterher. Natürlich guckten wir immer ob sie noch da war. Papa meinte: "Komm wir gehen wieder nach Hause sie wird schon kommen."
Als wir wieder zu Hause waren sagte ich entschloßen: "Ich fahre den Weg mit dem Fahrrad noch mal ab. Schließlich fand ich Shelly in einem Hof wo sie sozusagen "gefangen" war. Ich befreite sie wieder und alles war wieder gut.
Nun weißt Du das Shelly viele schöne Augenblicke und schließlich ein schönes aber kurzes Leben geführt hat."
Da waren natürlich noch etliche weitere schöne Momente. Das Ende kam dann am 27. Mai 1998. Wir wollten zum Tierarzt. Eigentlich sollte sie nur geimpft werden. Aufgrund des geplanten Umzugs war unsere Transportkiste bereits in Magdeburg, weshalb wir uns eine Leine von Katharina [Micky] ausgeliehen hatten. Wir stiegen ins Auto. Shelly war unruhig, sie wollte raus, ich konnte die Leine nicht mehr halten, sie sprang aus dem Auto - und das war's. Ein Auto kam, erfasste sie. Wir fuhren zum Tierarzt, doch der war zu einem anderen Notfall gefahren. In Stöckers Garten beerdigten wir sie dann...
Als wir dann in Möser wohnten, jungte die Katze meiner Oma. Wir bekamen eine [oder mehr] davon und diese jungte dann auch. An alle Einzelheiten ihres Lebens kann ich mich nur dunkel erinnern. Doch die Geburt habe ich noch genau vor Augen:
Wir wollten zu Oma aus Magdeburg, da miaute Cassy ständig und folgte mir auf Schritt und Tritt. Wir ahnten was los war und bereiteten ihren Korb vor. Doch sie wollte nicht in ihren Korb, sondern auf mein Bett. Ich wuselte weiter in der Wohnung rum, aber sobald ich aus dem Raum ging, folgte sie mir wieder miauend. Es war so ein unvergesslicher Moment. Schließlich war es dann soweit. Detailierte Beschreibung zur Geburt möchte und kann ich nicht mehr liefern.
Anschließend brachten wir alle Kätzchen in den Keller, wo Cassy ihr Körbchen und Katzenklo hatte. Aber was machte Cassy? Sie trug sie nacheinander wieder in mein Zimmer. Sie wollte in meiner Nähe sein. Das muss wahre Liebe (gewesen) sein.
Letztendlich hatte ich kein Glück mit Katzen. Die eine überfahren, die anderen meist spurlos verschwunden. Dabei waren sie allesamt so knuffig, wie man hier sehen kann.
"Der erste schöne Augenblick bei mir mit Shelly war als ich sie bekam. Es war abends ich schlief schon doch ich stand noch einmal auf, da hörte ich das Papa schon zu Hause war. Schließlich ging ich zu ihm. Auf einmal kratzte mich etwas am Fuß, es war Shelly."
Und weil es so schön ist, mache ich gleich weiter: "Puschel [Zwergkaninchen] hatten wir schon vor Shelly gehabt. Später spielten sie immer miteinander, doch wenn Shelly mal ihre Ruhe brauchte, ging sie immer zu einer ihrer Lieblingsplätzen, z.B. auf meinem Kleiderschrank, auf meinem Bett, unter dem Bett, im Schlafzimmerschrank oder auf dem Sofa.
Weißt du noch? Als Shelly weg war. Na ja, eigentlich war sie gar nicht weg. Du hast sie überall gesucht, aber nicht gefunden. Schließlich war sie im Kleiderschrank im Schlafzimmer.
Eines Tages wollten wir drei spazieren gehen. Ich glaube Shelly war gerade mal zwei Jahre alt. Doch Shelly kam uns hinterher. Natürlich guckten wir immer ob sie noch da war. Papa meinte: "Komm wir gehen wieder nach Hause sie wird schon kommen."
Als wir wieder zu Hause waren sagte ich entschloßen: "Ich fahre den Weg mit dem Fahrrad noch mal ab. Schließlich fand ich Shelly in einem Hof wo sie sozusagen "gefangen" war. Ich befreite sie wieder und alles war wieder gut.
Nun weißt Du das Shelly viele schöne Augenblicke und schließlich ein schönes aber kurzes Leben geführt hat."
Da waren natürlich noch etliche weitere schöne Momente. Das Ende kam dann am 27. Mai 1998. Wir wollten zum Tierarzt. Eigentlich sollte sie nur geimpft werden. Aufgrund des geplanten Umzugs war unsere Transportkiste bereits in Magdeburg, weshalb wir uns eine Leine von Katharina [Micky] ausgeliehen hatten. Wir stiegen ins Auto. Shelly war unruhig, sie wollte raus, ich konnte die Leine nicht mehr halten, sie sprang aus dem Auto - und das war's. Ein Auto kam, erfasste sie. Wir fuhren zum Tierarzt, doch der war zu einem anderen Notfall gefahren. In Stöckers Garten beerdigten wir sie dann...
Als wir dann in Möser wohnten, jungte die Katze meiner Oma. Wir bekamen eine [oder mehr] davon und diese jungte dann auch. An alle Einzelheiten ihres Lebens kann ich mich nur dunkel erinnern. Doch die Geburt habe ich noch genau vor Augen:
Wir wollten zu Oma aus Magdeburg, da miaute Cassy ständig und folgte mir auf Schritt und Tritt. Wir ahnten was los war und bereiteten ihren Korb vor. Doch sie wollte nicht in ihren Korb, sondern auf mein Bett. Ich wuselte weiter in der Wohnung rum, aber sobald ich aus dem Raum ging, folgte sie mir wieder miauend. Es war so ein unvergesslicher Moment. Schließlich war es dann soweit. Detailierte Beschreibung zur Geburt möchte und kann ich nicht mehr liefern.
Anschließend brachten wir alle Kätzchen in den Keller, wo Cassy ihr Körbchen und Katzenklo hatte. Aber was machte Cassy? Sie trug sie nacheinander wieder in mein Zimmer. Sie wollte in meiner Nähe sein. Das muss wahre Liebe (gewesen) sein.
Letztendlich hatte ich kein Glück mit Katzen. Die eine überfahren, die anderen meist spurlos verschwunden. Dabei waren sie allesamt so knuffig, wie man hier sehen kann.


1 Kommentar:
:) :/ :)
Kommentar veröffentlichen