Freitag, 23. März 2007
9:00 Trotz Magenbeschwerden und allgemeinem Unwohlsein, welches mich davon abhält mein Zeugnis persönlich abzuholen, geht's los Richtung Süden.
11:00 Pause an der Raststätte. "Don't judge a book by its cover" bewahrheitet sich mal wieder. Ich lern den neuen Freund meiner Tante kennen. Er heißt Klaus. Aber er sieht aus wie ein "Bernd" und alles in allem ist er auch irgendwie ein Mario Barth. Ich bin erst skeptisch und lehne ihn innerlich ab, als der angenehme Schokoladen-Geruch von seiner frisch angezündeten F6 verdrängt wird. Wie sich's weiterentwickelt hat: siehe Zusammenfassung!
15:30 Ankunft.
16:00 Ski ausleihen.
16:30 Restaurant. Ich mache den Kellner nervös (beruhte auf Gegenseitigkeit), indem ich rumlaber und er nochmal neu rechnen muss, weil ich ihn durcheinander gebracht hab. So hab ich seinen Seufzer jedenfalls interpretiert.
19:00 Gemeinsames Beisammensitzen.
21:00 Schlafen. Oder der Versuch, an dem ich scheiter.
Samstag, 24. März 2007
07:20 Weckerklingeln
08:00 Frühstück
08:30 Skiklamotten anziehen
08:50 Skischuhe anziehen
08:57 Zum Skibus rennen, der um 08:57 losfährt.
09:20 Auf der Piste. Pistensau "Bernd" war bereits vor 6 Wochen am Finkenberg und wird somit zu unserem persönlichen Wegweiser auserkoren. Ab und zu Pausen. Nebel, aber die Sonne lässt es sich dennoch nicht nehmen heftige Spuren auf meinem Gesicht zu hinterlassen. Aber das war nur der Anfang...
16:00 "Après Ski".
17:00 Duschen und Ausruhen.
18:30 Restaurant "Schöne Aussicht". Meine Eltern entdecken den Koch. "Der wär doch was für Maria." Kurz bevor wir gehen, wird er an unseren Tisch gebeten, um uns zu erklären, warum der Jagatee (Mein erster und letzter in diesem Urlaub. Das Riechen aus 1m Entfernung hätte mir vollkommen gereicht...) so orange ist. 8 Dumme, ein Gedanke: "Der ist nicht von hier", wurde schnell festgestellt, sobald der Cottbusser ein paar Sätze von sich gegeben hatte.
21:30 oder so wieder im Bett.
Sonntag, 25. März 2007
07:10 Ich vernehme ein Klopfen. Stehe auf. Meine Mama. Franzi hat die Uhr nicht umgestellt. Die restlichen 6 sitzen bereits am Frühstückstisch, wir ziehen uns schnell was über und setzen uns dazu. Bis Abends ist eigentlich alles wie schon den Tag davor. Nur, dass die Sonne sich den Weg durch die Wolken bahnt. Talabfahrt - "Alles im grünen Bereich" beschreibt unsere Erlebnisse ganz gut.
19:00 Abendessen. Menü. Lecker. Und viel Kräutertee. Ebenso lecker.
21:30 oder so wieder im Bett.
Montag, 26. März 2007
07:15 Wecker, Aufstehen, Frühstück, Bus, Warten, 30 minütige Fahrt zum Gletscher.
10:00 Auf'm Gletscher. Wow! Was für eine Sicht. Geiles Wetter. Tolle Pisten. Sehr weitläufig. Die Pisten verlaufen sich - und ich mich auch. Ich fahr Steffen hinterher. Plötzlich ist er nicht mehr da. Ich fahr noch weiter - vielleicht ist er ja hinter dem nächsten Hügel. Nein. Also warte ich. Und warte. Und keiner kommt. Ich fahr runter. Warte und Warte. Und keiner kommt. Ich setz mich in den Schnee. Und warte. Und keiner kommt. Ich warte ab bis "Sugar Sugar" zu Ende ist, gehe auf's Klo und dann suche ich die Info. Es gibt keine Info. Aber eine Skischule mit Verkauf. "Entschuldigung, ich habe meine Eltern... "verloren". [Gott, für wie bescheuert hat der mich gehalten.] Ich habe kein Handy. Kein Geld. Darf ich ihr Telefon benutzen." "Du bist Deutsch, oder?" [Ja mei! Woran hat der Bub das denn gemerkt?] Ich rufe auf Matthias Arbeit an und lass mir seine Handynummer geben, woraufhin ich dort anrufe. Keine 10 Minuten später sind wir wieder alle beisammen. Nach 'nem Päuschen geht es ganz nach oben. Ich hab das Gefühl mir frieren die Finger ab und gleichzeitig wird mein Gesicht von der Sonne in noch ein intensiveres Rot getränkt. Oben trink ich den besten Kakao des ganzen Urlaubs. Anschließend fahren wir noch weitere wunderschöne Pisten ab. Der Gletscher ist toll. Und das Beste: Am Tux finde ich auch endlich Postkarten - das hat Folgen...
19:30 Abendessen "Schöne Aussicht". Zwischen Gamsknödelsuppe, Kräutertee und Germknödel schreibe ich meine Postkarten zu Ende. Fataler Fehler! Gelächter. Mobbing. "Das ist doch out!" "Das liest doch keiner!" "Schreib doch 'ne SMS!" Zum Teufel. Diese Personen kriegen von mir niemals Postkarten. Das können die mal schön vergessen. Die Leute, die mir 'ne Postkarte wert sind, freuen sich drüber - zumindest hoff ich das - und manch einer ist diese Freude sogar ein Eintrag wert (Danke, jUjU). Ich mag altmodisch sein, nicht nur was Urlaubsgrüße angeht, aber verdammt ich bin lieber auf diese Art anders als dass ich am Frühstückstisch von der letzten Folge Stromberg berichte, als sei er ein Familienmitglied. Ich hab tatsächlich einige Sekündchen gebraucht ehe ich kapiert habe, dass der Typ, der seine Angestellte gekündigt hat, kein Kollege oder Bekannter ist, sondern eine irreale Person.
20:00 Gemütliches Beisammensitzen. "Bernd" ertappt mich: "Bist nur aus Anstand runtergekommen, richtig?" Mäh... Wieder zeitig in die Heia.
Dienstag, 27. März 2007
07:15 Wecker, Frühstück, wie immer halt.
09:00 Finkenberg. Dabei wollt ich so gern zum Gletscher. Abfahrt zur Mittelstation eisig. Sehr eisig. Am liebsten hätt' ich die Skier abgeschnallt. Aber hilft ja alles nix. Augen zu und durch - bisher bin ich schließlich jeden Berg runtergekommen (Oft "Was wollen wir trinken" summend). Nölig lass ich mich in den Liegestuhl fallen, beobachte Paraglider. Nach 'ner Stunde geht's weiter. Einige Pisten sind getaut - jetzt macht Skifahren wieder Spaß. Meine Angst vor Veränderungen machte sich allerdings bald am Lift bemerkbar als ich mich beim Schlepplift plötzlich links wiederfand, statt rechts - wie ich es gewohnt war. Total aus der Routine, lag ich plötzlich unten, und der Lift still. Anschließend tat mir mein Knie weh, sodass die nächsten Fahrten nicht wirklich von Spaß und Genuss geprägt waren. Hinzu kam mein Sonnenbrand, der echt zur Qual wurde. Nachdem mir dann noch die Cola über die Skihose gekippt wurde, verschwand ich in die Pension. Duschen & Gesicht kühlen...
19:30 Abendessen. Ganz ok. Nur zu viel.
Zusammenfassung
Eigentlich ist Skifahren toll. Meine Fortschritte wurden sogar positiv hervorgeben (Danke an Stegi!). Tuxer Gletscher kann ich nur weiterempfehlen. Die Pisten... Ein Traum! Und der Himmel - dieser klarer blauer Himmel - Wahnsinn! Fazit zu "Bernd": Naja, ganz okay isser. Ein kleiner Weiberheld würd' ich sagen ("Kannst ruhig sagen, wenn du meine Nummer haben willst."), aber er hat mich oft zum lachen und schmunzeln gebracht (mit seinem meist beleidigenden Humor), aber auch in Verlegenheit ("Wenn du drauf stehst meinen Hintern zu streicheln, kannste ruhig nochmal machen.") Mal sehn wie lang das junge Glück hält...
Mittwoch, 28. März 2007
09:00 Abfahrt.
15:00 Ankunft Leipzig. Kaffeetrinken.
19:00 Abendessen. Irgendwann schlafen. Der Versuch. Wie auch in den ersten Skitagen scheiter ich mal wieder fast daran. Grund sind wohl die Laute links bzw. rechts von mir. Da könntsch bleeede werden.
Donnerstag, 29. März 2007
06:15 Wecker. Duschen.
07:00 Zahnarzt. Alles gut.
08:00 Frühstück.
09:20 Friseur.
13:00 Shoppen. Meine Füße sind kleiner geworden. Wohingegen ich letztes Jahr noch 'ne 40 in meiner Einkaufstüte rumschleppte, ist's nun eine 38. Bei der 39 hab ich keinen Halt. Bei der 38 widerum zu viel, wie ich im Nachhinein feststellen musste... aua! Meine Zehen! Außerdem waren wir in der Kinderabteilung von Zara. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus, brachte meiner Mama ständig ein neues Kleidungsstück und meinte ganz begeistert: "Guck mal! Ist das nicht niedlich?" Doch dann musste ich einsehen, dass ich ja doch alles wieder zurücklegen muss und meinte fast enttäuscht: "Na ja, in 10 Jahren vielleicht..." Daraufhin meine Mutter trocken bis erschrocken: "Mindestens!" Und am Abend wurde mir ans Herz gelegt jar kein Balg ins Haus zu bringen. Und ich dachte jede Mama wünscht sich nix mehr als Oma zu werden...
Freitag, 30. März 2007
07:30 Frühstück.
10:00 Wischen bei Luzie.
11:00 Einkaufen.
12:00 Königsberger Klopse bei Luzie.
15:00 Kaffeetrinken bei Luzie.
16:45 Abschied von der Großoma ("Sei tapfer!" "Arbeiten tust du nur für dich selbst!"), Luzie und Horst
17:42 Abschied von Mama & Matthias. Abfahrt. "Remains of the Days" zu Ende lesen.
20:35 Mit 8 Minuten Verspätung Ankunft in Hannover. Anschlusszug ist weg. Mäh!
21:37 Endlich zu Hause. Blogs und Foren überfliegen. Bloggen.
9:00 Trotz Magenbeschwerden und allgemeinem Unwohlsein, welches mich davon abhält mein Zeugnis persönlich abzuholen, geht's los Richtung Süden.
11:00 Pause an der Raststätte. "Don't judge a book by its cover" bewahrheitet sich mal wieder. Ich lern den neuen Freund meiner Tante kennen. Er heißt Klaus. Aber er sieht aus wie ein "Bernd" und alles in allem ist er auch irgendwie ein Mario Barth. Ich bin erst skeptisch und lehne ihn innerlich ab, als der angenehme Schokoladen-Geruch von seiner frisch angezündeten F6 verdrängt wird. Wie sich's weiterentwickelt hat: siehe Zusammenfassung!
15:30 Ankunft.
16:00 Ski ausleihen.
16:30 Restaurant. Ich mache den Kellner nervös (beruhte auf Gegenseitigkeit), indem ich rumlaber und er nochmal neu rechnen muss, weil ich ihn durcheinander gebracht hab. So hab ich seinen Seufzer jedenfalls interpretiert.
19:00 Gemeinsames Beisammensitzen.
21:00 Schlafen. Oder der Versuch, an dem ich scheiter.
Samstag, 24. März 2007
07:20 Weckerklingeln
08:00 Frühstück
08:30 Skiklamotten anziehen
08:50 Skischuhe anziehen
08:57 Zum Skibus rennen, der um 08:57 losfährt.
09:20 Auf der Piste. Pistensau "Bernd" war bereits vor 6 Wochen am Finkenberg und wird somit zu unserem persönlichen Wegweiser auserkoren. Ab und zu Pausen. Nebel, aber die Sonne lässt es sich dennoch nicht nehmen heftige Spuren auf meinem Gesicht zu hinterlassen. Aber das war nur der Anfang...
16:00 "Après Ski".
17:00 Duschen und Ausruhen.
18:30 Restaurant "Schöne Aussicht". Meine Eltern entdecken den Koch. "Der wär doch was für Maria." Kurz bevor wir gehen, wird er an unseren Tisch gebeten, um uns zu erklären, warum der Jagatee (Mein erster und letzter in diesem Urlaub. Das Riechen aus 1m Entfernung hätte mir vollkommen gereicht...) so orange ist. 8 Dumme, ein Gedanke: "Der ist nicht von hier", wurde schnell festgestellt, sobald der Cottbusser ein paar Sätze von sich gegeben hatte.
21:30 oder so wieder im Bett.
Sonntag, 25. März 2007
07:10 Ich vernehme ein Klopfen. Stehe auf. Meine Mama. Franzi hat die Uhr nicht umgestellt. Die restlichen 6 sitzen bereits am Frühstückstisch, wir ziehen uns schnell was über und setzen uns dazu. Bis Abends ist eigentlich alles wie schon den Tag davor. Nur, dass die Sonne sich den Weg durch die Wolken bahnt. Talabfahrt - "Alles im grünen Bereich" beschreibt unsere Erlebnisse ganz gut.
19:00 Abendessen. Menü. Lecker. Und viel Kräutertee. Ebenso lecker.
21:30 oder so wieder im Bett.
Montag, 26. März 2007
07:15 Wecker, Aufstehen, Frühstück, Bus, Warten, 30 minütige Fahrt zum Gletscher.
10:00 Auf'm Gletscher. Wow! Was für eine Sicht. Geiles Wetter. Tolle Pisten. Sehr weitläufig. Die Pisten verlaufen sich - und ich mich auch. Ich fahr Steffen hinterher. Plötzlich ist er nicht mehr da. Ich fahr noch weiter - vielleicht ist er ja hinter dem nächsten Hügel. Nein. Also warte ich. Und warte. Und keiner kommt. Ich fahr runter. Warte und Warte. Und keiner kommt. Ich setz mich in den Schnee. Und warte. Und keiner kommt. Ich warte ab bis "Sugar Sugar" zu Ende ist, gehe auf's Klo und dann suche ich die Info. Es gibt keine Info. Aber eine Skischule mit Verkauf. "Entschuldigung, ich habe meine Eltern... "verloren". [Gott, für wie bescheuert hat der mich gehalten.] Ich habe kein Handy. Kein Geld. Darf ich ihr Telefon benutzen." "Du bist Deutsch, oder?" [Ja mei! Woran hat der Bub das denn gemerkt?] Ich rufe auf Matthias Arbeit an und lass mir seine Handynummer geben, woraufhin ich dort anrufe. Keine 10 Minuten später sind wir wieder alle beisammen. Nach 'nem Päuschen geht es ganz nach oben. Ich hab das Gefühl mir frieren die Finger ab und gleichzeitig wird mein Gesicht von der Sonne in noch ein intensiveres Rot getränkt. Oben trink ich den besten Kakao des ganzen Urlaubs. Anschließend fahren wir noch weitere wunderschöne Pisten ab. Der Gletscher ist toll. Und das Beste: Am Tux finde ich auch endlich Postkarten - das hat Folgen...
19:30 Abendessen "Schöne Aussicht". Zwischen Gamsknödelsuppe, Kräutertee und Germknödel schreibe ich meine Postkarten zu Ende. Fataler Fehler! Gelächter. Mobbing. "Das ist doch out!" "Das liest doch keiner!" "Schreib doch 'ne SMS!" Zum Teufel. Diese Personen kriegen von mir niemals Postkarten. Das können die mal schön vergessen. Die Leute, die mir 'ne Postkarte wert sind, freuen sich drüber - zumindest hoff ich das - und manch einer ist diese Freude sogar ein Eintrag wert (Danke, jUjU). Ich mag altmodisch sein, nicht nur was Urlaubsgrüße angeht, aber verdammt ich bin lieber auf diese Art anders als dass ich am Frühstückstisch von der letzten Folge Stromberg berichte, als sei er ein Familienmitglied. Ich hab tatsächlich einige Sekündchen gebraucht ehe ich kapiert habe, dass der Typ, der seine Angestellte gekündigt hat, kein Kollege oder Bekannter ist, sondern eine irreale Person.
20:00 Gemütliches Beisammensitzen. "Bernd" ertappt mich: "Bist nur aus Anstand runtergekommen, richtig?" Mäh... Wieder zeitig in die Heia.
Dienstag, 27. März 2007
07:15 Wecker, Frühstück, wie immer halt.
09:00 Finkenberg. Dabei wollt ich so gern zum Gletscher. Abfahrt zur Mittelstation eisig. Sehr eisig. Am liebsten hätt' ich die Skier abgeschnallt. Aber hilft ja alles nix. Augen zu und durch - bisher bin ich schließlich jeden Berg runtergekommen (Oft "Was wollen wir trinken" summend). Nölig lass ich mich in den Liegestuhl fallen, beobachte Paraglider. Nach 'ner Stunde geht's weiter. Einige Pisten sind getaut - jetzt macht Skifahren wieder Spaß. Meine Angst vor Veränderungen machte sich allerdings bald am Lift bemerkbar als ich mich beim Schlepplift plötzlich links wiederfand, statt rechts - wie ich es gewohnt war. Total aus der Routine, lag ich plötzlich unten, und der Lift still. Anschließend tat mir mein Knie weh, sodass die nächsten Fahrten nicht wirklich von Spaß und Genuss geprägt waren. Hinzu kam mein Sonnenbrand, der echt zur Qual wurde. Nachdem mir dann noch die Cola über die Skihose gekippt wurde, verschwand ich in die Pension. Duschen & Gesicht kühlen...
19:30 Abendessen. Ganz ok. Nur zu viel.
Zusammenfassung
Eigentlich ist Skifahren toll. Meine Fortschritte wurden sogar positiv hervorgeben (Danke an Stegi!). Tuxer Gletscher kann ich nur weiterempfehlen. Die Pisten... Ein Traum! Und der Himmel - dieser klarer blauer Himmel - Wahnsinn! Fazit zu "Bernd": Naja, ganz okay isser. Ein kleiner Weiberheld würd' ich sagen ("Kannst ruhig sagen, wenn du meine Nummer haben willst."), aber er hat mich oft zum lachen und schmunzeln gebracht (mit seinem meist beleidigenden Humor), aber auch in Verlegenheit ("Wenn du drauf stehst meinen Hintern zu streicheln, kannste ruhig nochmal machen.") Mal sehn wie lang das junge Glück hält...
Mittwoch, 28. März 2007
09:00 Abfahrt.
15:00 Ankunft Leipzig. Kaffeetrinken.
19:00 Abendessen. Irgendwann schlafen. Der Versuch. Wie auch in den ersten Skitagen scheiter ich mal wieder fast daran. Grund sind wohl die Laute links bzw. rechts von mir. Da könntsch bleeede werden.
Donnerstag, 29. März 2007
06:15 Wecker. Duschen.
07:00 Zahnarzt. Alles gut.
08:00 Frühstück.
09:20 Friseur.
13:00 Shoppen. Meine Füße sind kleiner geworden. Wohingegen ich letztes Jahr noch 'ne 40 in meiner Einkaufstüte rumschleppte, ist's nun eine 38. Bei der 39 hab ich keinen Halt. Bei der 38 widerum zu viel, wie ich im Nachhinein feststellen musste... aua! Meine Zehen! Außerdem waren wir in der Kinderabteilung von Zara. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus, brachte meiner Mama ständig ein neues Kleidungsstück und meinte ganz begeistert: "Guck mal! Ist das nicht niedlich?" Doch dann musste ich einsehen, dass ich ja doch alles wieder zurücklegen muss und meinte fast enttäuscht: "Na ja, in 10 Jahren vielleicht..." Daraufhin meine Mutter trocken bis erschrocken: "Mindestens!" Und am Abend wurde mir ans Herz gelegt jar kein Balg ins Haus zu bringen. Und ich dachte jede Mama wünscht sich nix mehr als Oma zu werden...
Freitag, 30. März 2007
07:30 Frühstück.
10:00 Wischen bei Luzie.
11:00 Einkaufen.
12:00 Königsberger Klopse bei Luzie.
15:00 Kaffeetrinken bei Luzie.
16:45 Abschied von der Großoma ("Sei tapfer!" "Arbeiten tust du nur für dich selbst!"), Luzie und Horst
17:42 Abschied von Mama & Matthias. Abfahrt. "Remains of the Days" zu Ende lesen.
20:35 Mit 8 Minuten Verspätung Ankunft in Hannover. Anschlusszug ist weg. Mäh!
21:37 Endlich zu Hause. Blogs und Foren überfliegen. Bloggen.


1 Kommentar:
hört sich ja alles in allem nach einem schönen urlaub an.
aber 1. FRISÖR????
und 2. wolltest du nicht 'mal eben kurz bloggen'?
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