Soweit war es jedoch noch nicht. Denn momentan befand sich ja das Monster M. gemeinsam mit den lieben Gefährten T., K. und J. unter einem riesengroßen Kirschbaum.
Um sich die verlorengegangene grausame Energie anzufressen, verschlang es eine Kirsche nach der anderen - kombiniert mit RIESEN-Schmaus. An diesem Tag fiel zunächst auf, dass es ungewöhnlich liebenswürdig war - so verhalf das M. einer Fliege mit zerstückeltem Flügel zu einem letzten Flug, der in einer Bruchladung ins Grüne enden sollte.
Als sich die in seinem Magen befindlichen Kirschkerne mehrten, verlor es aber langsam die Kontrolle. Es befahl der K. schleunigst ihre Herrschaft zu fesseln, sodass die Kutsche beschlagnahmt werden konnte.
Der Weg sollte nach L. führen. Genauergesagt an den friedlichen Ort, an dem Karl-Peter weilte.
Den Blick nur auf weitere Opfer gerichtet, die es zu verschlingen galt, ignorierte das M. den erleichterten Karl-Peter eiskalt.
Von dem Rubbel-Wahn gepackt, schreckte es auch nicht vor Diebstahl zurück. Die Zeit verging und es geschah: Seine Freunde missachtend, griff das M. nach Karl-Peter... von diesem Augenblick an, hatte er nur noch eine knappe dreiviertel Stunde zu leben.
Schon vollkommen vom Wahnsinn gepackt, wollte das M. doch tatsächlich die falsche Kutsche besteigen. Dank ihrer Gefährten fand es aber doch noch den richtigen Weg - Karl-Peter an "das" Pony reibend.
Zurück am Ort des Kirschbaumes, verließ das M. leichtsinnig ihre Gefährten... von Karl-Peter mitsamt wieder gewonnenem Freund Franz-Georg widerwillig begleitet.
Die Freunde hatten alle Mühe gegen den starken Wind anzukämpfen - schließlich verloren sie diesen Kampf auch. Doch sie lebten weiter auf dem Boden der Realität. Bis - ja bis das M. den Verlust bemerkte, zurück zu seinen Opfern kehrte, um sie wieder ihrer Freiheit zu berauben.
Diesmal gewannen sie den Kampf gegen den Wind... doch dann passierte es!
Franz-Georg war gerade dabei Karl-Peter von dem Liebesleben seiner Ex zu erzählen, als Karl-Peter von einer übermächtigen Kraft getroffen wurde. Es gab einen lauten Knall... und schwupp die wupp war Franz-Georg allein...
Das ist alles, was ihm von seinem Freund Karl-Peter geblieben ist:

Franz-Georg wird ihm nicht mehr von der Seite weichen.
In Memoriam:
Karl-Peter


6 Kommentare:
Du verwirrst mich... Ich hab keinen Plan wovon du da geredet hast, außer dass dein Luftballon, den du gestohlen (?) hast, tot ist!
Huhu,
och nöö, du konntest ihn nicht mehr retten?! Das ist aber schade.:P
toll :ugly:
dito @ steff
Leute - Dabei sein ist alles - dann wüsstet ihr euch worums geht :P:
In Kurzform:
Tina, Janine, Katrin K. und ich erst Kirschen-Essen in Katrins Garten, dann zu Mäcce, dort Rubbellose von den fremden Tabletts geklaut und beim Rausgehen noch Luftballons mitgenommen. Ich bin an's falsche Auto gelaufen (Gelächter). Dann von Mellendorf nach Bissendorf. Zwei Luftballons in meiner Tasche auf dem Fahrradkorb. Plötzlich sind sie weg, dreh mich um. Da liegen sie und ich heb sie wieder auf. Der Grüne wird irgendwann aber von einer wohl zu spitzen Pflanze getroffen und zerplatzt! (siehe Foto)
Wenn uns keiner fragt, können wir auch nicht dabei sein!!!!
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